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Letzte Aktualisierung: 28.02.2016

 Unsere Zuchtphilosophie

 

Wie alles begann!

 

Schon als Kind war meine Liebe zu Tieren, ganz besonders zu Hunden, sehr ausgeprägt.

Als sich dann meine Eltern (Berner Sennenhunde „vom Lenzgraben“) einen Berner Sennenhund kauften, war ich die glücklichste Tochter der Welt. Als ich „Esther vom Elsbach“ bekam, wurde mein Traum erfüllt.

Ein eigener Hund!!!

So! Einer ist keiner, und so kam es, das ich auch „Danja vom Lenzgraben“ zu mir nahm.

Dann lernte ich meinen Exehemann kennen, und wir zogen in das Haus seiner Eltern (mit riesigem Garten für die Hunde!)

Jetzt waren vorerst zwei Hundenarren zusammen und das Schicksal nahm seinen Lauf!

Da „Danja“ schon mal Nachwuchs hatte, beantragten wir einen eigenen Zwingernamen und wurden Mitglied im DCBS.

Wir haben uns zur Hauptaufgabe gemacht, Gesunde, Langlebige, Wesensfeste und Leistungsfähige Berner zu Züchten, die auch dem Erscheinungsbild des Berners entsprechen.

Unsere „Esther“ ist leider 1998 im Alter von 8 Jahren verstorben, und auch unsere “Danja” lebt nicht mehr. Sie ist im Alter von 9,5 Jahren an einem Darmverschluß verstorben .Unsere „Danja“ hat insgesamt 31 Welpen großgezogen. Ihre Tochter „Angel“ war auf dem besten Weg, es ihr nachzumachen. Sie hatte 2002 ihren ersten Wurf mit 8 Welpen. Ein schöner, ausgeglichener Wurf, wobei alle Babys recht frech und aktiv waren. 2003 waren es dann fünf. Sie muste allerdings aus medizinischen Gründen kastriert werden. Leider ist Angel im Alter von 12 Jahren 2012 verstorben.

Dann war da noch “Inka vom Lenzgraben” geb.1998. Sie hatte sehr viel Pech. Einen Wurf mit Kaiserschnitt und danach wurde auch sie zu ihrem eigenen Schutz (Gebärmutterentzündung) kastriert.Sie ist leider kurz vor ihrem 10ten Geburtstag verstorben.

Ihren einzigen lebenden Welpen haben wir behalten, doch unser Tollpatsch „Bonita“ hat es geschafft, sich innerhalb eines halben Jahres einen Knochen abzusplittern, einen Kreuzbandriss zuzulegen und sich nebenbei auch noch den Meniskus abzureißen. Toll, oder? Was andere ein Leben lang nicht schaffen, schafft sie gleich in ihrem ersten Lebensjahr. Sie war jedoch trotzdem eine fidele, glückliche Hündin,die leider mit 7,5 Jahren sehr plötzlich an Babasiose verstorben ist..

Aus Angels ersten Wurf haben wir “Elison“, genannt „Lissy“ behalten. Sie ist im August 2002 geboren und wollte schnell ganz groß werden. Ab und zu zeigte ihr aber ihre Mutter „Angel“ genau wer der stärkere ist. Aber „Lissy“ lässt sich dadurch nicht beeindrucken und ärgert halt dann ihre Halbschwester „Ginger“ oder mich! Lissy hatte 4 Würfe mit 27 Welpen und geniest jetzt mit ihren 9 Jahren ihren Ruhestand. Mittlerweile ist Lissy unsere “Oma”

2000 kam „Jerry“ genannt „Rocky“ zu uns. Er war zu diesem Zeitpunkt 1,5 Jahre alt und wurde als Scheidungsweise abgegeben. Er hat sich sehr gut in unser Rudel eingelebt und passt auch hie und da auf den Nachwuchs auf. Aber Kindermädchen spielt er gar nicht gern! Er ist mit 10,5 Jahren an Degenerativer Myelopathie verstorben.

 „Ginger“ geb. Nov. 2003, ist ebenfalls eine Angeltochter. Mittlerweile ist sie 9 Jahre alt und hat Angel schon mehrfach zur Oma gemacht. Viele ihrer Kinder sind mittlerweile schon selbst in der Zucht und den verschiedensten Zuchtstätten.

Zwei von Ginger´s Kinder leben auch hier im Rudel.

Das ist die Knuffel, die im August 2005 geboren ist und Cheyenne, die im Februar 2007 geboren wurde.Die zwei haben gemeinsam eigentlich nur Blödsinn im Kopf und es vergeht kaum ein Tag, an dem sie im Team nicht was anstellen. Beide haben bereits Nachwuchs, der teilweise auch wieder in die Zucht gegangen ist.

 

Im Januar 2005 zog dann noch Attila bei uns ein. Er ist aus der Zuchtstätte “vom Lenzgraben” und wurde im November 2004 geboren. 2 Jahre später wurde er angekört und durfte auch schon mehrfach Nachwuchs zeugen. Attila verstarb mit knapp 7 Jahren an einer Magendrehung

 

Unsere Jungsters sind Quenja (4 Jahre), Rescue (4 Jahre), Sunshine (3 Jahre) und Jojo (2,5 Jahre), Nikita (2 Jahre), Dakota (2 Jahre) und Whitney u Summer (jeweils 1 Jahr). Von ihnen werdet ihr bestimmt noch mehr hören, aber derzeit ist ihre Hauptaufgabe, Frauchen auf Trab zu halten. Mehr über sie auf den jeweiligen Einzelseiten

Zu unserem Rudel gehören im übrigen auch ein paar Katzen, die sich hervorragend mit den Hunden verstehen.

Mitte der Jahres 2013 haben wir aus persönlichen Gründen den DCBS verlassen. D.h. aber nicht, das wir unsere Zucht einstellen, sondern wir werden sie weiterhin mit Liebe und Engagement fortführen. Nur eben nicht mehr unter unserem ursprünglichen Verein. Das die Welpen nach wie vor FCI Papiere erhalten, versteht sich von selbst!

Mittlerweile bin ich auch von meinem damaligen Partner getrennt, aber auch in Zukunft werde ich die Zucht mit meinem neuen Partner genauso gewissenhaft betreiben, wie all die Jahre zuvor.

Unsere Welpen werden vorwiegend im Haus mit viel Liebe und Familienanschluss aufgezogen. Wobei sie ab der 4.ten Woche auch den Garten unsicher machen dürfen.

( Buddeln, Rosen ausreißen, im Schlamm wühlen etc.)

So, jetzt habe ich genug von uns erzählt. Wenn wir Sie neugierig gemacht haben, können Sie uns im wunderschönen Niederbayern ja auch mal besuchen.

 

 

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